Weiterbildungsverbund Allgemein- und Viszeralchirurgie Münsterland
Das viszeralchirurgische Weiterbildungsnetzwerk
Das viszeralchirurgische Weiterbildungsnetzwerk Münsterland ist ein innovativer Zusammenschluss spezialisierter Kliniken mit unterschiedlichen, sich ergänzenden Versorgungsaufträgen im gesamten Spektrum der Viszeralchirurgie.
In einer sich zunehmend differenzierenden medizinischen Landschaft gestalten die Partner gemeinsam eine qualitativ hochwertige, innovative und verlässliche chirurgische Weiterbildung.
Zentrale Elemente sind strukturierte, standortübergreifende Rotationen sowie eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Kliniken.
| Die Partner im Verbund
Universitätsklinikum Münster
Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Pascher
Universitätsklinikum Münster
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie
Albert-Schweitzer-Campus 1, 48149 Münster
Christophorus Kliniken Coesfeld
Dr. Friedrich Krings
Christophorus Kliniken Coesfeld
Klinik für Chirurgie
Südring 41, 48653 Coesfeld
AMEOS Klinikum Warendorf „Joseph Zumloh“
Dr. med. Lothar Biermann, Dr. med. Barbara Schulze Eilfing
AMEOS Klinikum Warendorf „Joseph Zumloh“
Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
Am Krankenhaus 2, 48231 Warendorf
Helios Klinik Lengerich
Dr. med. Jörg Teklote
Helios Klinik Lengerich
Allgemein- und Viszeralchirurgie
Martin-Luther-Straße 49, 49525 Lengerich
Clemenshospital und Raphaelsklinik
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Matthias Hoffmann Clemenshospital Münster
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Düesbergweg 124, 48153 Münster
Mathias-Spital Rehine
Prof. Dr. med. Mike Laukötter
Mathias-Spital Rheine, Klinikum Rheine
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Frankenburgstraße 31, 48431 Rheine
UKM Marienhospital
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Matthias Hoffmann Clemenshospital Münster
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Düesbergweg 124, 48153 Münster
| Ziel und Anspruch
Der Verbund versteht sich als Modell für eine zukunftsorientierte chirurgische Weiterbildung.
Durch die Kombination unterschiedlicher Versorgungsschwerpunkte entsteht ein breites, komplementäres Spektrum der Viszeralchirurgie. So wird eine umfassende, praxisnahe und verlässliche Weiterbildung ermöglicht.
| Warum ein Weiterbildungsverbund?
Die moderne Chirurgie ist geprägt von zunehmender Spezialisierung, Digitalisierung und komplexen Versorgungsstrukturen. Gleichzeitig verändern Krankenhausreform und gesetzliche Rahmenbedingungen die Versorgungslandschaft nachhaltig.
Viele Kliniken können die vollständige Weiterbildung nicht mehr allein abbilden. Der Weiterbildungsverbund schafft hier eine zukunftsfähige Lösung – durch Kooperation, abgestimmte Inhalte und gemeinsame Verantwortung.
Vorteile für Ärzt*innen
Strukturierte Rotationen
Gezielte Einsätze in Partnerkliniken entsprechend individueller Weiterbildungsbedarfe.
Breites operatives Spektrum
Zugang zum gesamten Spektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie.
Sicherheit für die Facharztprüfung
Erwerb aller relevanten OP-Zahlen für den Weiterbildungskatalog.
Anerkannte Weiterbildung
Basierend auf der Weiterbildungsordnung und autorisiert durch die ÄKWL.
| Wie funktioniert die Weiterbildung?
Die Weiterbildung erfolgt auf Grundlage der Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Westfalen-Lippe.
Ausgangspunkt ist die individuelle Weiterbildungsplanung in der jeweiligen Stammklinik. Darauf aufbauend werden gezielte Rotationen in Partnerkliniken organisiert, um spezifische Kompetenzen zu erwerben und das gesamte Spektrum abzudecken.

